„Kinder- und Reisebücher bildeten in den 60er und 70er Jahren einen wichtigen Bestandteil des Verlagsprogramms:“

       

 

 

„Das Sachbuchprogramm war einst thematisch weit gestreut:“

       
„Auch Romane waren ein wichtiger Teil des Verlagsprogramms:“
       
       
 
 
Mit Bauernromanen
begann in den 20er-Jahren das
belletristische Programm.

Bekannte österreichische Autoren der
Zwischenkriegszeit wie Rudolf Hans Bartsch,
Bruno Brehm, Franz Karl Ginzkey, Robert Hohlbaum und
Mirko Jelusich publizierten im Leopold Stocker Verlag.


Seit den 80er-Jahren konzentriert sich der Leopold Stocker Verlag auf seine
angestammten Bereiche im Fach- und Sachbuch. Davor bildete die Belletristik ein
wichtiges Standbein des Verlages. Zu den bekanntesten Autoren zählten die
Vorarlbergerin Natalie Beer, Anton Graf Bossi-Fedrigotti, Ernst von Dombrowski,
Grete Fink-Töbich und der Tiroler Karl Springenschmid.

 

       
Unvergessene steirische Autoren:
Bundesrat Otto Hoffmann-Wellenhof, Wolfgang Arnold
(Kulturredakteur der Tagespost), Fred Strohmeier (Chefredakteur
des „Neuen Landes“) und Walter Zitzenbacher.