EIERSCHWAMMERL BUTTER – REZEPT
Eierschwammerl, auch als Pfifferlinge bekannt, zählen zu den edelsten Pilzen der heimischen Küche. Mit ihrer goldgelben Farbe, ihrem feinen Duft und dem leicht pfeffrigen Aroma stehen sie seit jeher für sommerlichen Genuss und kulinarische Tradition. Besonders ihre Vielfältigkeit wird sehr geschätzt: Ob klassisch mit Kräutern, cremig in Saucen oder raffiniert kombiniert mit saisonalen Zutaten – Eierschwammerl verleihen jedem Gericht eine elegante, natürliche Note und bringen den unverwechselbaren Geschmack des Waldes auf den Teller.
ZUTATEN
200 g frische Eierschwammerln/Pfifferlinge
250 g Butter
1 kleine Schalotte
1 Knoblauchzehe
½ TL Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL fein gehackter Dill
ZUBEREITUNG
• Die Eierschwammerln sorgfältig putzen und nicht waschen, damit keine Feuchtigkeit aufgenommen wird, größere Pilze grob hacken.
• Die Butter in einer Pfanne bei milder Hitze schmelzen, die fein gewürfelte Schalotte darin glasig dünsten. Die Pilze zugeben und sanft in der Butter dünsten, bis sie weich sind und ihre Flüssigkeit vollständig abgegeben haben.
• Fein gehackten Knoblauch, Salz und Pfeffer zugeben und kurz mitdünsten, dann die Pfanne vom Herd ziehen und die Pilzbutter vollständig auskühlen lassen.
• Fein gehackten Dill unterrühren. Die Eierschwammerlbutter in sterilisierte Gläser füllen, gut verschließen und kühl lagern.
TIPP:
Gekühlt bis zu 6 Monate haltbar
Aus dem Buch:
ISBN 978-3-7020-1470-4
DAS BÄUERINNEN EINKOCH-BUCH
Von süßen Marmeladen bis zu sauren Gurken
Erweiterte Neuauflage mit vielen neuen Rezepten
3. Auflage, 144 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, 17 x 24,5 cm, Hardcover
€ 22,00
Wer mit köstlichen Marmeladen, Gelees, Kompotten, Chutneys, in Öl und Essig Eingelegtes selbst für den Winter vorsorgen will, kann mit den Lieblingsrezepten der österreichischen Bäuerinnen die Vorratskammer füllen und weiß, was drinnen ist! Selber machen, statt teuer kaufen lautet das Motto, noch dazu kann so der sommerliche und herbstliche Überfluss an Obst, Beeren und Gemüse genutzt werden: Verwerten anstatt verderben lassen und wertvolle Vitaminspender für den Winter haltbar machen!






© Rudolf Moosbeckhofer / Josef Ulz
© Birgit Pachler